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...unglaublich! ...furchtbar! ...Beten für Paris.

Wenn so etwas passiert, dann geht der Glaube an "das Gute" im Menschen verloren. Religiös und politisch motivierte Taten wie diese wollen Schrecken verbreiten um eine Botschaft zu transportrieren...geschrieben mit dem Blut von Unschuldigen.

Zur politischen Motivation dahinter kann und will ich nichts sagen. Zur religiösen möchte ich aber schreiben...

...es ist nämlich eine Botschaft, die ich schon viele Male auf gebhardts-welt.de geschrieben habe. Eine Botschaft die den Unterschied zwischen "nach Gott suchen" und "Religion" aufzeigt. Eine Botschaft die mich als Christ traurig macht, dass es tatsächlich Menschen gibt die denken auf eigenen Wegen zu Gott zu gelangen.

1. Die Definition von Religion laut diversen Lexika:
"der Glaube an einen Gott oder an mehrere Götter und die damit verbundene Praxis in Kult und Lebensformen."

2. Der Weg der Menschen: Man könnte "Religion" auch als "der Versuch des Menschen zu Gott zu kommen" bezeichnen. Die meisten Religionen definieren dies über mehr oder weniger fromme WERKE.

Die Gewaltsamen Taten (Stand 14.11.2015, hat sich der IS zu den Taten in Paris bekannt) des Islamischen Staates (IS) z. B. sind begründet durch das Kalifat. Dieses ist des Menschen Wunsch mit Gewalt ein Land ("Dar al Islam") aufzurichten, in dem Gott regiert. Ich habe den Koran teilweise gelesen, möchte aber hier nicht darauf eingehen, wodurch dies motiviert ist. Ich kenne viele Muslime, die das Vorgehen des IS verurteilen und sich für Ihre "angeblichen" Glaubensgeschwister schämen.

Beim Christentum kenne ich mich deutlich besser aus. Ja, und ich weiß, a
uch die "christlichen" Kreuzzüge waren, der durch Menschen angestiftete Versuch, sich mit der gewaltsamen Verbreitung (vor allem Territorial mit der Befreiung Jerusalems) des sog. "Christentums" einen Platz im Himmel zu "verdienen". Die Motivation der damaligen Kreuzzüge war also politisch und...der Wunsch nach Ewigem Leben.

Das traurige daran...warum nennen wir uns "Christen", wenn wir das, was Jesus Christus selbst gesagt hat, weder kennen noch verstanden haben? Er selbst hat niemals zu Gewalt aufgerufen!

Was sagt Christus über Gewalt:
Bei der Festnahme (vor der Kreuzigung) trug sich folgendes zu:

Und siehe, einer von denen, die bei Jesus waren, streckte die Hand aus, zog sein Schwert, schlug den Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm ein Ohr ab. Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Platz! Denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen! Matthäus 26,51-52

Zu seinem Richter Pontius Pilatus sagte er: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wäre mein Reich von dieser Welt, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde; nun aber ist mein Reich nicht von hier." Johannes 18,36

3. Das Christentum zeichnet uns einen anderen Weg zu Gott vor. Einen Weg der nicht von uns aus mit Werken "gepflastert" ist. Ein Weg der bei GOTT selbst beginnt:

Jesus selbst sagt:


"Wahrlich, wahrlich ich sage Euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen
." Johannes 5, 24

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, das er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat." Johannes 3, 16

Apostel Paulus schreibt der Gemeinde in Ephesus (heutige Türkei):

"Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch - Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen." Epheser 2, 8-10

Lasst uns beten für die Angehörigen der Opfer.

Lasst uns nicht aufhören religiös motivierte Greultaten anzuprangern.

Lasst uns auch die (macht-)politischen Motivationen dahinter, die von gierigen und skrupellosen Menschen angestachelt werden, nicht vergessen.

Lasst uns aber auch für die Menschen, die in den Fängen dieser Gesinnung stecken, beten, dass Ihre Augen aufgetan werden!

(MG 14.11.2015)

Nachfolgend einige Beiträge aus der Vergangenheit die dazu passen:



Eine kurze aber sehr treffende Rede von Professor John Lennox über den Unterschied zwischen Religion und dem Glauben an Jesus Christus.




Bei Hip Hop Musik denkt man zwangsläufig an Harte Beats und Texte über Frauengeschichten,
Drogen und Gangstergehabe.

Doch es gibt auch Ausnahmen. Musiker die mit Ihren Texten wirklich etwas zu sagen haben.

Wie zum Beispiel die Jungs von De La Soul, die mit Ihrem Text zu "Held Down" echt ins Schwarze
getroffen haben.