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Unerkannt

Es ist schon wieder eine Weile her, aber dieses von der Washington Post durchgeführte Experiment, ist mir durch eine Predigt in unserer Gemeinde wieder ins Gedächtnis gerufen worden.

Was war geschehen?

AM 12. Januar 2007 taucht ein vermummter Strasenmusiker in der Washington D.C. Metro Station während der Rush Hour auf.  Ein Geigenkoffer wird aufgeklappt und auf den Boden gestellt. Der Künstler spielt für ca. 45 minuten lang und wird dabei von einer versteckten Kamera aufgenommen.

1097 Menschen laufen an Ihm vorbei.
$ 32,17 Dollar verdiente er dabei
7 Personen hilten an um ihm (meist kurz) zuzuhören oder etwas in den Geigenkasten zu schmeissen.
Nur eine Person erkannte Ihn (diese warf $ 20 Dollar ein).

Es handelte sich um Joshua Bell, einen der begnadetsten aktiven Violinespieler der Welt, der neben dem Grammy noch viele weitere Auszeichnungen erhalten hat. Ob er bei diesem Experiment auf seiner für 4 MIO US Dollar erworbenen Stradivari spielte weis ich allerdings nicht?

Hier könnt Ihr Euch das Experiment im Zeitraffer ansehen. Für welches der für die Washington Post berichtende und kommentierende Reporter Gene Weingarten sogar den Pulizer Preis bekommen hatte.

 

Auch der Schöpfer selbst, Jesus Christus, kam in diese Welt und wurde von vielen abgelehnt.

Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt kannte ihn nicht.
 Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht an;....  Johannes 1, 11.

Willst auch Du ihn übersehen? Oder lieber hinsehen und seine Gemeinschaft suchen?

....so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
die nicht aus Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
 Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes 1, 12-14

(MG 04/2014)